Das Ende der Einspeisevergütung für Solar: Was sollten Hausbesitzer tun?
Viele Eigentümer planen ihre PV-Anlage noch nach dem alten Prinzip: Strom einspeisen, feste Vergütung kassieren. Doch genau dieses Modell gerät unter Druck. Aus einem aktuellen Gesetzesentwurf geht hervor: Die Einspeisevergütung für Privatanlagen soll komplett gestrichen werden (Quelle). Wieso sollten Hausbesitzer jetzt handeln?
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Noch gibt es staatliche Unterstützung für Solaranlagen, aber die Zukunft der Förderung ist unsicher.
Abschaffung der Solarvergütung: Die Weichen sind gestellt
Wer in den letzten Jahren aufgepasst hat, erkennt die Richtung: Die staatliche Unterstützung für Solar läuft aus. Immer dann, wenn besonders viel Solarstrom ins Netz drängt, wird gegengesteuert – und die Vergütung weiter abgebaut. Schon jetzt sinkt sie im Halbjahresrhythmus (Quelle). Das Signal ist eindeutig: Einspeisen wird Schritt für Schritt unattraktiver.
Dringlichkeit wächst: Hausbesitzer müssen handeln
Der Gesetzesentwurf zeigt: Die Einspeisevergütung für Privatanlagen könnte komplett entfallen (Quelle). In Berlin wird noch diskutiert. Was wenige wissen: Es gibt zwei Szenarien.
- Szenario 1: Man einigt sich – und die Einspeisevergütung wird gestrichen. Dann gilt: Wer zu spät dran ist, guckt in die Röhre.
- Szenario 2: Man einigt sich nicht – und die EU-Genehmigung für Förderungen läuft aus. Denn die Solarförderung ist derzeit nur bis 31. Dezember 2026. Für alles, was danach installiert wird, herrscht große Unsicherheit. (Quelle)
Beide Szenarien sind für Hausbesitzer kritisch. So oder so: Die Richtung ist klar. Wer jetzt handelt, kann seine PV nicht mehr als „Einspeise-Anlage“ planen, sondern als System, das sich auch ohne Förderung rechnet.
Das Erfolgsrezept: Direktvermarktung mit dem Marktführer
Wer jetzt handelt, profitiert doppelt: Von sofort niedrigeren Stromkosten – und je nach Voraussetzungen noch von den aktuellen Förderbedingungen.
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