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Zuletzt aktualisiert am
Dienstag, 23. Dezember 2021
Advertorial

Heizungsgesetz gekippt, Förderung wackelt: Was Hausbesitzer jetzt wissen müssen

Das Heizungsgesetz, wie wir es kannten, ist Geschichte. Doch was bedeutet das konkret für Hausbesitzer? Eines vorweg: Die Wärmepumpen-Förderung scheint vorerst bestehen zu bleiben. Wer jetzt handelt, sichert sich ein Fenster der Möglichkeit, das die Politik jederzeit wieder schließen kann. Kurz gesagt: So lukrativ wie es jetzt noch ist, wird es kaum bleiben.

Die stille Kostenfalle: Warum Öl und Gas Sie langfristig mehr kosten

Ja, Öl- und Gasheizungen dürfen weiter eingebaut werden. Und ja, bestehende Anlagen dürfen weiterlaufen, solange sie funktionieren. Das klingt erst mal nach Entwarnung. Aber „dürfen" und „sich leisten können" sind zwei verschiedene Dinge. Das Gesetz ist also nicht komplett verschwunden. Die Richtung bleibt dieselbe: Weg von fossilen Brennstoffen.

Denn schaut man genauer hin, wird klar: Wer heute eine neue Gasheizung einbaut, unterschreibt eine Verpflichtung für die Zukunft. Neue Gas- und Ölheizungen müssen künftig steigende Anteile an teurem Biomethan oder Wasserstoff nutzen, erst 10 %, dann 30 %, schließlich 60 % bis 2040. Spätestens 2045 ist endgültig Schluss, dann dürfen Heizkessel gar nicht mehr mit Öl & Gas betrieben werden (Quelle). Gleichzeitig klettert der CO₂-Preis kontinuierlich, Jahr für Jahr. Allein dadurch werden die jährlichen Heizkosten um mehrere Hundert Euro explodieren, Tendenz steigend.

Wirklich zukunftssicher ist nur die Wärmepumpe. Eine Wärmepumpe ist nicht nur 4x effizienter als eine Öl- oder Gasheizung, sondern auch unabhängig von fossilen Energien und spart damit jetzt schon bis zu 45 % Heizkosten. Und das Beste: Sie ist auch für den Altbau geeignet. Damit ist und bleibt die Wärmepumpe technologisch das effizienteste System am Markt.

Wie lange die Förderung bleibt, entscheidet die Politik

Die Wärmepumpen-Förderung über die KfW bleibt vorerst bestehen, der Staat zahlt bis zu 70 % Zuschuss. Das ist die gute Nachricht.

Die ehrliche Nachricht: Förderbudgets werden jährlich neu verhandelt und die politische Lage bleibt volatil. Was heute gilt, kann nach der nächsten Haushaltsdebatte anders aussehen. Es gibt kein festes Auslaufdatum, aber auch keine Garantie, dass die Konditionen so bleiben.

Wer jetzt handelt, sichert sich die aktuellen Konditionen. Wer wartet, spekuliert.

Wärmepumpe 2026: Mit diesem Anbieter gelingt der Umstieg

Enpal, Deutschlands Marktführer für Wärmepumpen, macht den Wechsel zur Wärmepumpe so einfach wie möglich. Hausbesitzer erhalten eine Wärmepumpe für 0 € Anzahlung, gehen also kein finanzielles Risiko ein. Gezahlt wird erst, wenn die Anlage läuft. Mit dem maximalen Zuschuss von aktuell noch bis zu 21.000 € wird der Heizungswechsel für viele Hausbesitzer lukrativ.

Verbaut wird Premium-Technik von Bosch, installiert von lokalen Fachteams in Ihrer Region, und das bereits in nur wenigen Wochen. Mit der Auszeichnung „Testsieger“ von home&smart ist klar: Enpal liefert, was es verspricht.

Fazit: Nutzen Sie das Fenster der Möglichkeit

Lassen Sie sich von der neuen Gesetzgebung nicht in Sicherheit wiegen. Die Freiheit, weiterhin Öl und Gas zu nutzen, ist eine teure. Die wirtschaftliche Vernunft spricht 2026 klar für die Wärmepumpe. Die Förderung ist heute da, die Technik ist ausgereift und die Ersparnis ist immens.

→ Machen Sie jetzt den ersten Schritt zur Unabhängigkeit. Nutzen Sie unseren kostenlosen Haus-Check, um zu erfahren, wie viel Sie mit einer Wärmepumpe sparen können und wie hoch Ihre individuelle Förderung ausfällt.

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